Info-Stand beim Sommerfest im Quartier
Am 18. Juni 2025 von 15:30 bis 18:00 Uhr findet auf der Wiese nördlich Wildschwanbrook 125 – 133 wieder unser Sommerfest im Quartier statt. Dazu möchten wir Sie hiermit herzlich einladen!
Am 18. Juni 2025 von 15:30 bis 18:00 Uhr findet auf der Wiese nördlich Wildschwanbrook 125 – 133 wieder unser Sommerfest im Quartier statt. Dazu möchten wir Sie hiermit herzlich einladen!
Um bereits während der Abriss- und Neubauphase ausreichend Stellplätze im Ersatz anbieten zu können, wurde im Finnmarkring eine Quartiersgarage in den Bau gegeben.
Die Neubauplanung am Nordlandweg/Lapplandring erfordert die Aufstellung eines Bebauungsplans, um das notwendige Planrecht zu schaffen. Aus diesem Grund wurde 2020 vom Bezirk ein vorhabenbezogenes Bebauungsplanverfahren (Rahlstedt 137) eingeleitet. Ein solches Verfahren erfordert umfangreiche Planungen und Prüfungen und erstreckt sich deshalb erfahrungsgemäß über mehrere Jahre.
Im Rahmen der im Bebauungsplanverfahren vorgesehenen frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit wurden Anfang 2021 alle Bewohner im Quartier informiert und zur Mitsprache angeregt. Dieses Angebot wurde gut angenommen. Auf Basis der Auswertung der eingegangenen Stellungnahmen dieser Beteiligung wurde ein konkreter Bebauungsplan-Entwurf erstellt. Dieser wurde Ende 2023 in die sogenannte TÖB-Beteiligung, also die behördeninterne Abstimmung gegeben. Auf Basis dieser Ergebnisse wurden die Bebauungsplan-Unterlagen angepasst, so dass anschließend die öffentliche Auslegung erfolgen konnte.
Wir freuen uns mitteilen zu können, dass die Bezirksversammlung der Feststellung des Bebauungsplans inzwischen zugestimmt hat und dieser im April 2025 Planreife erreicht hat. Der Bauantrag für den geplanten Neubau in dem Gebiet wurde im Herbst 2025 beim Bezirk eingereicht. Der gleichzeitig eingereichte Abrissantrag für die Bestandsgebäude wurde mittlerweile positiv beschieden und eine Abrissgenehmigung liegt vor.
Nachfolgend sehen Sie den Vorhaben- und Erschließungsplan“, der zusammen mit anderen Planunterlagen im November 2024 in die öffentliche Auslegung geht.
Zwischen den zeilenartigen Gebäudestrukturen entstehen großzügige private und gemeinschaftliche Außenbereiche. Breite Wege, die sogenannten Twieten erschließen die Neubauten und sind Treffpunkt und Bewegungsfläche zugleich. Die Gärten liegen jeweils auf der anderen Hausseite und spannen einen grünen Raum zwischen den Gebäuden auf. Im Zentrum des Quartiers entsteht eine weiträumige Grüne Mitte mit unterschiedlichen Spielangeboten und Treffpunkt für die Bewohnerschaft.
Die Wohnlandschaft des Quartiers besteht aus privaten Gärten sowie großzügigen Gemeinschaftswiesen, artenreichen Wiesen und breiten Wohnwegen. Verbindendes Element sind die Twieten, autofreie Wege, welche zu den Eingängen und dezentralen Quartierstreffpunkten führen. Infrastrukturen wie oberirdische Fahrradstellplätze und Müllaufstellflächen, sind dezentral im neuen Quartier verteilt.
Das Bebauungsplanverfahren wurde im April 2025 abgeschossen. Das bedeutet, für die auf dem Grundstück geplanten Neubauten können nun die Bauanträge eingereicht werden.
Im Zuge des Bebauungsplans haben unsere hauseigenen Planer zusammen mit den Architekten von KUNST+HERBERT nicht nur das städtebauliche Konzept entwickelt, sondern parallel dazu auch schon konkrete Gebäudegrundrisse. Die Genehmigungsplanung wurde eingereicht und das Bauantragsverfahren läuft.
Ein konkretes Datum, wann es dann endlich mit dem Abriss, dem Neubau und den Umquartierungsverfahren losgeht, lässt sich heute noch nicht abschätzen. Wir gehen aber davon aus, dass die ersten Baugenehmigungen spätestens Mitte 2026 vorliegen. Die Abrissgenehmigung wurde im Mai 2026 erteilt.
Wie schon in unseren Briefen und auf unseren Mieterversammlungen dargestellt, planen wir das Projekt so, dass wir möglichst allen Mietern, die gern am Standort Meiendorf bzw. im Quartier Lapplandring/Nordlandweg verbleiben möchten, eine neue Wohnung im Neubau anbieten können. Daher soll das Projekt in mehreren Bauabschnitten umgesetzt werden. So sind auch Umzüge innerhalb des Umbauquartiers möglich. Sollte sich innerhalb des Quartiers im Zeitablauf nichts Passendes ergeben, findet sich bestimmt eine geeignete Wohnung im näheren Umfeld oder aber in Ihrem Wunschquartier an anderer Stelle in Hamburg.
Sobald die Baugenehmigungen vorliegen, werden zusammen mit unserer Tochterfirma WSH das Gespräch mit jedem einzelnen Mieter aufnehmen. In diesen Gesprächen werden die Wünsche der Mieter hinsichtlich der neuen Wohnung abgeklärt. Auch wird besprochen, ob ein Verbleib im Quartier während der Bauphase gewünscht ist oder wir für den Mieter aktiv nach einer anderen Wohnung in unserem großen SAGA-Wohnbestand suchen sollen. Und natürlich unterstützen wir anschließend beim Umzug, denn die Umzugskosten werden übernommen. Kein Mieter wird hier allein gelassen!
Hierfür gibt es eine erste Entwurfsplanung, die aber noch nicht final ist. Nach derzeitigem Stand werden zunächst die Stellplätze und Garagen an der Ecke Lapplandring/Nordlandweg, also im Westen des Umbauquartiers abgerissen. An dieser Stelle entsteht auf dem ersten Bauabschnitt ein erstes Mehrfamilienhaus mit fünf Geschossen. Im zweiten Bauabschnitt folgt dann der Abriss der Gebäude mit den Adressen Nordlandweg 66-82 und Lapplandring 1-11. Aufgrund der in diesem Bereich entstehenden großen Tiefgarage ist dieser Bauabschnitt gezwungenermaßen deutlich größer. Hier stehen anschließend sieben Mehrfamilienhäuser sowie vier gestapelte Reihenhauszeilen. Im dritten Bauabschnitt werden dann die verbleibenden Gebäude mit den Adressen Nordlandweg 84-88 und Lapplandring 19-33 abgerissen, auf denen dann die verbleibenden drei Mehrfamilienhäuser sowie eine Reihenhauszeile entstehen.
Die voraussichtlichen Bauabschnitte können Sie auch der nachfolgenden Planzeichnung entnehmen.
Das Bebauungsplanverfahren ist inzwischen abgeschlossen. Ein konkreter Bauantrag für den geplanten Neubau und ein notwendiger Abrissantrag für die Bestandsgebäude wurden von uns im Herbst 2025 gestellt. Die Abrissgenehmigung ist Anfang Mai 2026 vom Bezirk erteilt worden.
Nach derzeitiger Planung könnte der Abbruch im ersten Bauabschnitt voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026 beginnen. Dies hängt natürlich noch vom Zeitpunkt der Genehmigungserteilung, der Beauftragung der Firmen etc. ab. In den ersten Abbruchbereich fallen zunächst nur Stellplätze und Einzelgaragen im Westen des Plangebiets. Als vorbereitende Maßnahmen erfolgen Arbeiten am Fernwärmenetz ab September 2026 durch HanseWerk Natur.
Es besteht für alle ein Rückkehrrecht.
Wir werden Sie intensiv bei der Suche nach einer neuen Wohnung unterstützen und sicherstellen, dass wir ein passendes Zuhause für Sie finden. Dabei hilft uns unser Tochterunternehmen WSH (Wohnservice Hamburg Gesellschaft für wohnungswirtschaftliche Dienste mbH). Die Mitarbeiter der WSH beraten Sie individuell und stehen Ihnen auch beim Umzugsmanagement zur Seite.
Haushalte aus unseren Abrissgebieten haben bei freien Wohnungen im Gesamtbestand der SAGA die erste Wahl – egal, ob es sich um eine dauerhafte neue Wohnung handelt oder eine Zwischenunterbringung während des Wartens auf die Neubauwohnungen im angestammten Quartier.
Sie haben bereits heute den Wunsch, Wohnungsangebote in anderen Beständen zu erhalten? Oder Sie haben Fragen zur aktuellen Situation? Dann melden Sie sich gern bei uns unter den unten angegebenen Kontaktdaten.
Selbstverständlich werden wir Sie auch bei dem Umzug unterstützen. Entweder erhalten Sie eine Pauschale oder wir übernehmen die Umzugskosten eines Möbelspediteurs, mit dem wir schon viele Jahre erfolgreich zusammenarbeiten. Auch wenn Sie sich entschließen sollten, in eine Wohnung eines anderen Wohnungsunternehmens zu ziehen, gelten diese Regelungen.
Es brauchen keinerlei Schönheitsreparaturen oder ähnliches durchgeführt werden. Die Wohnung sollte lediglich komplett geräumt und besenrein übergeben werden.
Wenn Sie Probleme mit einzelnen Möbelstücken haben, die Sie nicht mitnehmen möchten, sprechen Sie uns an.
Die SAGA ist in fast allen Stadtteilen vertreten. Deswegen ist ein Umzug in einen anderen Stadtteil grundsätzlich kein Problem. Viele Menschen haben im Rahmen einer Umquartierung ihre Wunschwohnung in der Nähe von Familie und Freunden gefunden.
Bei der Wohnungssuche für Sie werden alle Parameter berücksichtigt, die Jobcenter und Grundsicherung vorgeben, so dass die Zahlung der Mieten gewährleistet bleibt.
Laut Planung erfolgt das Vorhaben in drei Bauabschnitten. Genauere Infos zu den Bauabschnitten sind der nachfolgenden Planzeichnung zu entnehmen.
Ja, für alle Wohnungen ist ein privater Freisitz geplant. Für die oberen Wohnungen in Form von Balkonen oder Loggien. Die Erdgeschosswohnungen erhalten Terrassen und Gärten.
Die neuen Gebäude werden Anforderungen des GEG für Neubauten (analog Effizienzhaus-Standard 55 )errichtet, an die Fernwärmeversorgung angeschlossen und erhalten Photovoltaikanlagen auf dem Dach. Zudem entsprechen die Neubauten den aktuellen energetischen Standards. Dies sorgt auch dafür, dass Ihre Nebenkosten in Zukunft geringer sind.
Der überwiegende Teil der Wohnungen im Neubau ist barrierefrei erreichbar. Alle Mehrfamilienhäuser erhalten Aufzüge. Darüber hinaus wird es 3 rollstuhlgerechte Wohnungen im 1. Bauabschnitt geben.
Hier haben Sie die Möglichkeit allgemeine Fragen zum Bauvorhaben zu stellen.